Funktionen
Suche
Mein Benutzerkonto
Benachrichtigungen
Schnellzugriff
Willkommen in Studen
Verwaltung
Politik
Freizeit
Wirtschaft
Gesellschaft
Weiteres
Kontaktformular
App Download
Impressum
powered by anthrazit
 
logo
Zurück
  • WILLKOMMEN IN
    STUDEN
  • WILLKOMMEN IN
    STUDEN
  • WILLKOMMEN IN
    STUDEN
  • WILLKOMMEN IN
    STUDEN
  • WILLKOMMEN IN
    STUDEN
  • WILLKOMMEN IN
    STUDEN
  • WILLKOMMEN IN
    STUDEN
  • WILLKOMMEN IN
    STUDEN
  • WILLKOMMEN IN
    STUDEN
  • WILLKOMMEN IN
    STUDEN
Ich bin kein Roboter. Sollten Sie ein Benutzer sein, können Sie dies durch Eingabe des Codes auf dem Bild bestätigen. Danach erhalten Sie den vollständigen Funktionsumfang.
 
schliessen
Geschichte

Bittschrift der Gemeinde Studen aus dem Jahre 1830

Bei diesem Dokument handelt es sich um die Abschrift einer historischen Quelle aus dem Jahr 1830 mit Bezug zur Gemeinde Studen. Die Transkription wurde 1997 von Karin Winistörfer, Tocher von Otto Winistörfer, im Rahmen ihres Geschichtsstudiums erstellt. Dabei legte sie grossen Wert darauf, den Originaltext möglichst wortgetreu, lesbar und ohne inhaltliche Anpassungen wiederzugeben.

Die Bittschriften sind in Büchern gebunden und im Staatsarchiv des Kantons Bern gesammelt. In einem Inventar können die genauen Bandnummern eingesehen werden. Studen befindet sich im Buch 'Nidau' (Amtsbezirk), unter der Nummer St.A.B. AII 4474ff.

Das Dokument ist eine Bittschrift der Gemeinde Studen aus dem Jahr 1830, gerichtet an die bernische Regierung, insbesondere an den Schultheissen (Regierungspräsidenten) und den Grossen Rat.

Auslöser für die Eingabe waren die politischen Umbrüche im Kanton Bern im Zuge der liberalen Bewegung von 1830 sowie die von der Regierung eingeräumte Möglichkeit, Wünsche und Anliegen schriftlich einzureichen. Die Gemeinde Studen sah darin eine Gelegenheit, bestehende Missstände auf friedlichem und gesetzlichem Weg zur Sprache zu bringen.

Im Zentrum der Bittschrift steht die Kritik an der damaligen Staatsverfassung, welche als ungerecht empfunden wurde, da sie die Rechte und Freiheiten eines grossen Teils der Bevölkerung zugunsten weniger Privilegierter einschränkte. Die Gemeinde fordert daher eine grundlegende Verfassungsreform mit Gleichstellung aller Bürger, freiem Zugang zu Ämtern, direkteren Mitwirkungsrechten sowie einer klaren Trennung der Gewalten.

Darüber hinaus werden konkrete Missstände benannt: ungleich verteilte und teilweise als zu hoch empfundene Abgaben, Einschränkungen im Handel und Gewerbe, ein ungenügend entwickeltes Schulwesen sowie komplizierte und kostspielige rechtliche Verfahren. Auch einzelne gesetzliche Regelungen und administrative Praktiken werden als verbesserungsbedürftig bezeichnet.

Mit ihren Anliegen verfolgt die Gemeinde das Ziel, mehr Gerechtigkeit, wirtschaftliche Freiheit und bessere Lebensbedingungen für die Bevölkerung zu erreichen und gleichzeitig Stabilität und Ordnung im Staat zu bewahren.

attachment
Auszug Bittschr… Karin 1997.doc (DOC, 529 KB)
Hauptstrasse 61
2557 Studen

 info[at]studen.ch  +41 32 374 40 80
powered by anthrazit
powered by anthrazit
  • Teilen
    • Teilen
    • QR Code
    • E-Mail
    • Auf Linkedin teilen
    • Auf Twitter verbreiten
    • Auf Facebook empfehlen
    • Link kopieren
    • Abbrechen
  • Favoriten
    • Meine Favoriten
    • Hinzufügen
    • Anzeigen
    • Abbrechen
...