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Gemeinde Studen - unser zuhause - Bern - Schweiz
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SEHENSWÜRDIGKEITEN

Fondation Saner



Die Sammlung

Die Grundlage der Fondation Saner Studen bildet die langjährige Sammlungstätigkeit von Trudie und Gerhard Saner, Inhaber der Saner AG, Studen. In den letzten Jahrzehnten kam eine Sammlung zusammen, die die wichtigsten Exponenten der Schweizer Kunst des 20. Jahrhunderts umfasst. Sie reicht von Ferdinand Hodler bis Dieter Roth, in ihrem Zentrum stehen die Zürcher Konkreten.


Die Stiftung

Die Absicht, die Sammlung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, führte 1990 zur Gründung der Stiftung. Sie setzt sich zum Ziel, die eigene Sammlung zu zeigen und sie weiter auszubauen, dazu auch Wechselausstellungen mit Werken von bedeutenden Schweizer Künstlern und Sammlungen von Schweizer Kunst zu veranstalten. Damit möchte die Stiftung die Region um Biel und das Seeland beleben, zusammen mit bestehenden Kulturinstitutionen einen Ort der Kunstbetrachtung schaffen und einen Beitrag zur Präsentation der Schweizer Kunst leisten. Die Fondation Saner Studen will nicht nur Fachleute und Kunstliebhaber ansprechen, sondern Kunst einem möglichst breitgefächerten Publikum zugänglich machen.


Permanente Ausstellung der Sammlung mit Werken von:

Amiet, Anker, Bailly, Bosshard, Brühlmann, Buri, Dietrich, G. Giacometti, Gubler, Hodler, Morach, A. Müller, Scherer, Vallet, Vallotton, Linck, Luginbühl, Raetz, Roth, Spoerri, Tinguely, Ben Vautier, Weder, Wiemken, Aeschbacher, Bill, Gerstner, Glarner, Graeser, Hinterreiter, Hurni, Loewensberg, Lohse, usw.


Die Ausstellungen sind alternierend zum Fabrikationsbetrieb der Saner Metallisation AG geöffnet.

Als Standort ist die Seeländer Gemeinde Studen ideal: Sie liegt unmittelbar an der Autostrasse und ist sowohl von Biel wie auch von Bern in wenigen Minuten per Auto oder Bahn erreichbar.


Tel. +41 (0)32 373 13 17
Fax +41 (0)32 373 40 09

info@fondation-saner.ch
www.fondation-saner.ch


Tor- und Turmanlage Petinesca


Schon früh war das Gebiet des heutigen Studens besiedelt. Die ersten Spuren stammen aus der Zeit rund 1000 v. Chr., die letzten aus dem Hochmittelalter.
Die Blüte erreichte der Hügelzug des Jensberges jedoch mit der Siedlung Petinseca, die vom ca. 1 Jahrhundert v. Chr. bis zum 3. Jahrhundert n. Chr. in Betrieb war.


Die Siedlung war verkehrsgünstig an der Route von Aventicum (heutiges Avenches) nach Salodurum (heutiges Solothurn) gelegen sowie an der Verbindung Richtung Pierre Pertuis. Petinesca stellte demnach gleichermassen ein Knotenpunkt und Etappenort dar.


Petinesca war zur damaligen Zeit eine Festung mit entsprechenden Wällen und Palisaden. Schon zur Zeit der Römer wurde dort Kies abgebaut und ein Dorf entwickelte sich bei der Festung und der Abbaustelle. In der Hochblüte wohnten im Dorf rund 2‘000 Leute; die Infrastruktur war gut ausgebaut und es gab viele Handwerksbetriebe, Anschluss an die Wasserwege, aber auch Tempel, deren Überreste im Gumpboden (auf dem Jensberg) noch heute sichtbar sind. Ähnlich gross waren damals noch Salodurum und Brenodurum (Bern/Engehalbinsel).

Heute sind die Ausgrabungen der ehemaligen Siedlung Objekte nationaler Bedeutung und können frei zugänglich besichtigt werden.

Weitere, umfassendere Infos: Archäologischer Dienst des Kantons Bern 


Hotel, Restaurant und Minigolf Florida



Besuchen sie das Restaurant/Hotel Florida mit seiner Tropenpflanzenanlage sowie der Minigolf- und Miniaturgolfanlage. Die Anlagen sind unmittelbar nebeneinander in einer parkähnlichen Umgebung angelegt. Ein Ausflug lohnt sich!

www.florida.ch


Erlebniswelt Seeteufel



Umgeben von einer faszinierenden und naturbelassenen Pflanzenwelt beherbergt das beliebte Seeländer Ausflugsziel auf über 6 Hektaren mehr als 40 Tierarten aus allen 5 Erdteilen sowie zahlreichen Spiel- und Vergnügungsmöglichkeiten für Kinder zwischen 2 und 12 Jahren.

www.seeteufel.ch



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